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Honolulu – Urlaub im Paradies

Traumhaft weiße Strände und Palmen laden zum Entspannen ein, in der Stadt gibt es gutes Essen und Cocktails, die Wellen sind ideal zum Surfen – als Hauptstadt von Hawaii hat Honolulu seinen Gästen wirklich einiges zu bieten. Auf der Insel O’ahu gelegen ist Honolulu eine der größten Städte der Inselgruppe. Übersetzt bedeutet der Name ‚geschützte Bucht‘ und es könnte wohl kaum eine passendere Bezeichnung geben. Knappe 340.000 Einwohner bevölkern die US-Stadt. Bei Touristen besonders bekannt ist der Stadtteil Waikiki. Hier befinden sich die meisten Hotels und der bekannteste Strand. Nachts öffnen die vielen Bars und Restaurants ihre Türen. Wer lieber etwas abseits des Touristentrubels seinen Urlaub verbringen möchte, kann in einem anderen Teil der Stadt ein bisschen mehr Ruhe genießen. Sandstrände und türkisblaues Wasser gibt es dort ebenso.

O’ahu ist die drittgrößte Insel der Gruppe und das wirtschaftliche Zentrum Hawaiis. Sie entstand ursprünglich aus zwei Vulkanen. 950.000 Menschen bevölkern die Insel. Ein Großteil von ihnen wohnt in der Hauptstadt. Abgesehen vom Tourismus verdient die Bevölkerung ihr Geld mit dem Anbau von Ananas und Zuckerrohr.

Anreise nach Honolulu

Die Anreise nach Honolulu kann direkt per Flugzeug zum internationalen Flughafen erfolgen. Er liegt an der Westseite O’ahus und ist ein wichtiger Knotenpunkt im Pazifik. Täglich kommen zahlreiche Menschen hier an. Ebenso eine zentrale Rolle spielt Honolulus Hafen, Umschlagplatz für vielerlei Güter, aber ebenso Fremdenverkehr. Wer von den Vororten oder anderswo von O’ahu aus mit dem Auto nach Honolulu anreist, muss zu Berufsverkehrszeiten mit einigen Staus rechnen. Antizyklisch zu fahren kann sich da durchaus lohnen. Honolulu ist eine belebte und beliebte Stadt. Dort sind übrigens auch Hawaiis Universitäten, die Pacific University sowie die University of Hawai’i at Mānoa angesiedelt. Es wimmelt daher nicht nur von Touristen und Urlaubern, sondern ebenso von jungen Studenten.

Geschichte und Geografie von Honolulu

Über die exakte Geschichte Honolulus ist recht Interessantes bekannt. Mündlichen Überlieferungen zufolge sollen im 12. Jahrhundert hier zum ersten Mal Menschen gewohnt haben. 1794 legten die ersten Europäer mit ihren Schiffen im Hafen an. Damals hieß dieser Hafen, der den größten Teil der Stadt ausmachte, noch „Fair Haven“ oder „Brown’s Harbor“. Als Honolulu wurde die Stadt erst einige Zeit später bezeichnet. Honolulus Hafen wurde durch seine Größe und zentrale Lage in der Pazifik-Inselgruppe zu einem wichtigen Ort des Handels. Mit dem Ankommen der Europäer veränderte sich die Insel. Ein Königreich unter der größten Insel Hawaii wurde gegründet. Später ging dieses Königreich in eine Republik über. 1898 annektierten die USA schließlich die Inselgruppe. Seitdem wird Hawaii zu den Bundesstaaten Amerikas gezählt. Nach wie vor kommen zahlreiche Besucher auf die Insel, um sich für eine Weile wie im Paradies zu fühlen.

Honolulu hebt sich kaum vom Meeresspiegel ab. Gerade einmal 6 Meter über dem Wasser liegt die Stadt. Lediglich der östlich der Hauptstadt gelegene Diamond Head ragt höher hinaus. Mit seinen 232 Metern ist der Berg das Wahrzeichen Honolulus. Die Stadt selbst ist in fünf Stadtteile gegliedert.

  1. Der bekannteste ist, wie bereits angedeutet, Waikiki. Direkt am Strand gelegen und von zahlreichen Hotels gesäumt, ist Waikiki der touristischste Teil Honolulus. Wo früher die Königsfamilie residierte, treffen heute Besucher aus aller Welt aufeinander. Aus diesem Grund gibt es hier auch die meisten Restaurants und Bars.
  2. Downtown Honolulu ist das Regierungsviertel der Stadt. Viele der Sehenswürdigkeiten sind dort zu finden, aber ebenso Geschäftsgebäude. Sehenswert ist zudem die historische Altstadt.
  3. Nördlich von Downtown befindet sich der Distrikt Manoa Makiki. Er zeichnet sich besonders durch die dort liegende Universität aus. Vielen ist der Stadtteil außerdem durch den ehemaligen amerikanischen Präsidenten Barack Obama bekannt, der hier aufgewachsen ist.
  4. Der Osten Honolulus befindet sich unmittelbar am Meer. Weiße Sandstrände wechseln sich mit felsigen Küstenbereichen ab.
  5. Gegenüber, im Westen der Stadt, liegen der Flughafen und der berühmte Militärhafen Pearl Harbor.

O’ahu entdecken

Wer aus Honolulu hinausfährt, kann die ganze Vielfältigkeit der Insel erleben. Je nach Region gibt es große Unterschiede in der Vegetation. An der Westküste zum Beispiel ist es extrem trocken und steinig, während im Norden und Osten üppige Pflanzen und Bäume wachsen. Sehr nah an Honolulu, mit dem Auto nur wenige Minuten entfernt, liegt ein Regenwald. Eine Straße ermöglicht die Erkundung des Gebietes vom Auto aus. Mit dem Schiff lassen sich die vielen kleinen Inseln anfahren, die vor O’ahu liegen. In der Kaneohe Bucht im Osten der Insel liegt versteckt im Wasser eine riesige Sandbank, die sogar mit einem Kanu zu erreichen ist. Bei Ebbe lässt sich hier mitten im Meer spazieren gehen. Typisch für die Pazifikinseln sind die wilden Wasserfälle. O’ahu hat davon allerdings nur relativ wenige. In Manoa und Waimea finden sich die zwei schönsten der Insel. Wer sie sehen möchte, muss ein kurzes Stück durch den Urwald wandern. Die Strecke dauert weniger als eine Stunde.

Honolulu

Honolulu mit dem Diamond Head im Hintergrund

Klima in Honolulu

Auf Hawaii können sich Besucher das ganze Jahr über Sonnenschein freuen. Das Wetter in Honolulu ist tropisch und durchweg freundlich. In den Sommermonaten zwischen April und September sind die Tage trocken. Bei Temperaturen um die 30 Grad wärmt sich das Wasser auf durchschnittlich 26 Grad auf. Die Sonne scheint in dieser Zeit mehr als neun Stunden täglich. Unter diesen Umständen sind die Schattenplätze am Strand sehr beliebt. Doch auch unzählige Sonnenanbeter bevölkern die traumhaften Strände. Im Winter, zwischen Oktober und März, ändert sich das Klima kaum. Es regnet zwar etwas häufiger als im Sommer, es ist allerdings kaum von einer echten Regenzeit zu sprechen. Monatlich regnet es etwa an vier bis fünf Tagen und dann auch oft in kurzen, leichten Schauern. Touristen und Bewohner nehmen die kurzen Regenduschen gelassen hin, denn nach wenigen Minuten sind sie meist schon wieder vorbei. Die Temperaturen liegen auch in den Wintermonaten bei etwa 27 Grad und die Sonne lässt sich etwa sieben Stunden am Tag blicken. Honolulu lässt sich aufgrund des stabilen und durchweg freundlichen Klimas das ganze Jahr lang gut besuchen.

Bars und Clubs in Honolulu

Hawaii ist eigentlich besser bekannt für seine Strände, als für sein Nachtleben. Wer allerdings in den Abendstunden zum Trinken oder Feiern in die Stadt nach Honolulu will, wird vor allem in Waikiki fündig. Das Nachtleben in Honolulu spielt sich hauptsächlich hier ab. In den Straßen am Strand entlang reihen sich Restaurants an Bars und Clubs. Viele locken mit Livemusik und Konzerten. Besonders viel los ist an der Lewers Street, der Kalakaua Avenue und der angrenzenden Kuhio Avenue. Kleine Seitenstraßen locken allerdings ebenso viele Gäste an.

Besonders beliebt sind Dinnershows, die eine Kombination aus Abendessen und Unterhaltung bieten. Zu landestypischen Gerichten können sich Gäste von Musik und Tanz unterhalten lassen.

  • Die Bar RumFire bietet zum Beispiel frischen Fisch und erstklassige Cocktails. Während des Essens könne Urlauber der Livemusik zuhören und den Blick über Waikiki Beach schweifen lassen.
  • Etwas lässiger geht es hingegen in Duke’s Canoe Club zu. Menschen aus aller Welt treffen sich hier und erfreuen sich an der Lage der Bar direkt am Strand. Ob Surfer, Tourist oder mitunter auch der ein oder andere Star – hier begegnen sich viele unterschiedliche Menschen.
  • Ähnlich entspannt ist es in „Surfer, the bar“. Happy Hour Cocktails, Livemusik und jeden Sonntag Karaoke locken regelmäßig Gäste an. Die Talk Story, die immer mittwochs stattfindet, ist ebenso beliebt. Live Interviews mit Menschen aus der Surfindustrie vermitteln einen einzigartigen Einblick in die Szene.

Alternatives Abendprogramm

Wer sich lieber etwas abseits der Touristen zu den Einheimischen gesellen möchte, muss Waikiki verlassen. Nicht weit entfernt liegt Kapahulu. Ebenso wie in Waikiki finden sich hier zahlreiche Restaurants, Lounges, Bars und Clubs. In den Geschäften am Straßenrand werden teilweise außergewöhnliche Waren feilgeboten. In den anderen Vierteln der Stadt gibt es selbstverständlich auch einige Möglichkeiten, den Abend ausklingen zu lassen. In Downtown und Chinatown zum Beispiel geht das ein bisschen mehr abseits vom Mainstream. Edle Weinbars sind hier genauso zu finden wie Jazzclubs oder entspannte Lounges.

Statt Tanz und Party kann in den Abendstunden alternativ eine Sigthseeing-Tour Spaß machen. Eine Pubtour zum Beispiel führt durch die belebten Stadtteile und verbindet einen Rundgang durch die Stadt mit dem ein oder anderen erfrischenden Getränk. Außerdem gibt es jeden ersten Freitag im Monat die Möglichkeit, in einer der erstklassigen Galerien ausgefallene Kunstwerke zu bestaunen. An diesem Tag haben die Kunstgalerien nämlich auch abends lange geöffnet.

Sehenswürdigkeiten in Honolulu

Sightseeing ist in der Hauptstadt natürlich tagsüber ebenso empfehlenswert, wie nachts. Ob eine Tour durch die Stadt, entspannen beim Wellnessaufenthalt oder surfen am Strand – die Aktivitäten in Honolulu sind so vielseitig wie die Gäste. Die fünf Klassiker der Sehenswürdigkeiten sind die folgenden:

  • ’Iolani-Palast: Als ehemalige Residenz von Hawaiis Königsfamilie, ist der Palast definitiv ein Must-see für jeden. In der historischen Altstadt gelegen, ist das Bauwerk leicht zu erreichen. Es wird ständig weiter renoviert um die historischen Räume zu erhalten. Auf dem Gelände finden regelmäßig Aktivitäten statt. Es lohnt sich daher, sich vor einem Besuch genau zu informieren.
  • Ali’iolani Hale: Hier befindet sich der Oberste Gerichtshof Hawaiis, ein Geschichtszentrum, das wissenswerte Einblicke in die Kultur und Geschichte der Inselgruppe gibt sowie eine große juristische Bibliothek. Das Gebäude mit seinem eindrucksvollen Vorplatz stammt noch aus Zeiten der Renaissance. Da der Eintritt frei ist, lohnt sich ein Abstecher in die Geschichte der hawaiianischen Rechtsprechung und Geschichte durchaus.
  • Bishop Museum: Das Museum ist das größte auf Hawaii und bietet eine große Sammlung hawaiianischer Objekte. Wer sich für die polynesische Kultur und Natur Hawaiis interessiert, wird hier fündig.
  • Hawaii State Art Museum: Das zweite beliebte Museum der Insel lockt mit Werken von einheimischen Künstlern.
  • Aloha Tower: Das wohl bekannteste Wort der hawaiianischen Sprache bedeutet sowohl hallo, als auch tschüss. Seit 1926 heißt der Turm Gäste der Stadt im Hafen willkommen oder verabschiedet Reisende. In den 20ern und 30er Jahren wurden hier Besucher noch mit Blumenkränzen und dem Hula-Tanz zu typisch hawaiianischer Musik begrüßt.

Abseits der Stadt hat die Insel O’ahu ebenso viel zu bieten, wie Honolulu selbst. Zahlreiche Anbieter werben mit Touren zum Nationalpark zu den Vulkankratern, andere bieten Inselrundreisen oder Helikopterflüge an. Selbstständig lässt sich die Insel zum Beispiel mit einem Motorroller erkunden. Wer nach mehr Adrenalin und Abenteuer sucht, kann zum Downhillmountainbiking antreten oder an der Küste mit Haien schwimmen gehen. Zwei Stunden dauert eine solche Bootstour. Unterwegs lassen sich auch andere Bewohner des Meeres entdecken, wie Schildkröten oder Buckelwale. Auf dem offenen Meer können die Mutigsten vom Boot mit einem Schnorchel ausgerüstet in den Haikäfig steigen. Zwanzig Minuten lang sind sie den gefährlichen Raubtieren ganz nahe und spüren ihren Adrenalinspiegel ansteigen. Bis zu 4,5 Meter groß können die Tiere sein. Alternativ gibt es das Programm auch in der weniger gefährlichen Variante mit Delphinen. Ihnen können Besucher noch näherkommen, da sie frei im Wasser neben den Tieren herschwimmen. Wassersportler kommen auf der Insel voll auf ihre Kosten. Ob surfen, schnorcheln, Kajak fahren oder Katamaran segeln – Honolulus Strände bieten ihren Gästen viel Programm.

Festivals in Honolulu

Neben zahlreichen Attraktionen gibt es in Honolulu außerdem jährliche Festivals zu vielen verschiedenen Themen.

Van’s Pipeline Masters

Etwas außerhalb der Stadt gelegen, aber ohnehin interessant zu besuchen, ist das Van’s Pipeline Masters. Das Surffestival ist eines der beliebtesten der Szene. Jedes Jahr im Dezember versammeln sich Surfliebhaber an der nördlichen Küste O’ahus, um die besten Wellenreiter zu sehen. Was in den 1970ern als kleiner Wettkampf mit nur sechs Surfern und zehn Zuschauern startete, hat sich schnell zu einem der bekanntesten Surffestivals etabliert.

Termin: Dezember
Für wen? Surfer und Surfinteressierte

Makahiki Festival

Das Makahiki Festival beendet die viermonatige Erntedanksagung. Gäste haben die einmalige Gelegenheit, in die hawaiianischen Sitten und Gebräuche abzutauchen. Den ganzen Monat lang gibt es zahlreiche Veranstaltungen, Ausstellungen, Workshops, Sportevents und Aktionen. Einheimische freuen sich über die zahlreiche Teilnahme von Besuchern und ihr Interesse an der hawaiianischen Kultur und ihren Traditionen

Termin: Januar
Für wen? Kultur- und Geschichts-interessierte

Aloha Festival

Im September findet das bekannteste aller Festivals auf Hawaii statt, das Aloha Festival. Einen Monat lang gibt es Musikdarbietungen, Tanz und Geschichte. In Waikiki wird die größte Straßenparty organisiert. Seit 1946 wird das Aloha Festival gefeiert, um an die Tradition und Geschichte der Inselgruppe zu erinnern. Mehr als 100.000 Menschen nehmen mittlerweile jedes Jahr daran teil.

Termin: September
Für wen? Jedermann

Honolulu Festival

Drei Tage lang versuchen die Veranstalter, die Harmonie zwischen Hawaii und der Pazifikregion zu stärken. Asiatische, pazifische und hawaiianische Traditionen, Sitten und Gebräuche werden hier ausgetauscht und mit Eindrücken aus aller Welt vermischt. Ob Workshop, Musikvorstellung, Tanz, Talkrunde oder Party, die Aktivitäten sind vielfältig. Eine spektakuläre Parade durch Waikiki beendet die dreitägige Party. Der Eintritt zum Event ist frei.

Termin: März
Für wen? Jedermann

 

Hotels und Beach Resorts in Honolulu

Zahlreiche traumhafte Strände locken Besucher jedes Jahr nach O’ahu.

Hotels und Beach Resorts in Honolulu

Ob Budget-Urlaub oder Luxusresort am Strand, in Honolulu gibt es zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Geldbeutel. Im Folgenden gibt es einige Vorschläge in jeder Kategorie:

  • Fünf Sterne: Die besten 5-Sterne Hotels beispielsweise sind das Halekulani, das Kahala Hotel & Resort und The Royal Hawaiian, ein Luxusresort.
    • Im Halekulani kann eine Übernachtung zwar schnell teuer werden, es ist trotzdem eines der beliebtesten Hotels. Das liegt vor allem an den großen Zimmern und der beeindruckenden Aussicht über den Waikiki Strand und den Diamond Head. Die Zimmer sind klassisch in hellen Tönen gehalten und wirken damit besonders edel. Im Spa-Bereich können sich Gäste verwöhnen lassen. Zudem gibt es drei Restaurants und zwei Bars, die zum Hotel gehören.
    • Im Kahala Hotel & Resort geht es ebenso gehoben zu. Das Hotel rühmt sich einer langen Liste an berühmter Gästen, zu denen zum Beispiel Elizabeth Taylor und Richard Burton gehören, die hier ihre Flitterwochen verbracht haben. Die Zimmer sind luxuriös ausgestattet. Selbstverständlich gehört zum Resort ebenso eine Spa-Landschaft. Am privaten Sandstrand liegt es sich besonders entspannt. Ein weiteres exklusives Angebot für Gäste des Kahala Hotel & Resort ist das Delphinschwimmen. Anschließend laden eine ganze Reihe von Restaurants zum schicken Dinner ein.
    • Im Royal Hawaiian geht es etwas lebhafter zu, als am privaten Strand vom Kahala. Seit mehr als 90 Jahren kommen Gäste in dem knall-pinken Gebäude unter. Einen Spa-Bereich, Restaurants und Bars gibt es hier ebenso wie einen Pool. Alternativ empfiehlt sich allerdings auch hier der Waikiki Strand.
  • Beach Resorts: Weitere Luxus Beach Resorts sind beispielsweise das Hilton Hawaiian Village Waikiki Beach Resort, Moana Surfrider oder der Aston Waikiki Beach Tower. Wer lieber nicht in Waikiki, sondern einem anderen Stadtteil wohnen möchte, muss danach aktiv online suchen. Der Distrikt ist der mit den meisten Hotels und Resorts und daher bei vielen Touristen ganz oben auf der Liste angesiedelt.
  • Budget-Hotels: Das bedeutet allerdings nicht, dass es in Waikiki nur Luxus-Hotels gibt. Auch für kleineres Budget lässt es sich hier wohnen. Empfehlenswert sind zum Beispiel das Aqua Palms, Vive Hotel oder das Hotel Renew.
  • Hostels: Selbst einige Hostels sind in Honolulu zu finden. Dazu zählen unter anderem das Beach Waikiki Boutique Hostel, Waikiki Beachside Hostel oder Seaside Hawaiian Hostel. Mit etwa 35 Dollar pro Nacht und Person sind sie zwar teurer als vergleichbare Hostels in Spanien oder Griechenland, dafür liegen sie allerdings auch direkt am Strand Honolulus.

Der Waikiki Strand, nur einer von zahlreichen Stränden Honolulus, ist einer der bekanntesten Strände von ganz Hawaii. Er ist Set für zahlreiche Filme, der Diamond Head im Hintergrund sorgt für den hohen Wiedererkennungswert. Die Insel O’ahu hat ganze 180 Kilometer Küstenlänge zu bieten. Viele Bereiche davon sind feine Sandstrände, andere bestehen aus Lavagestein und Felsen. Zu Letzteren gehört zum Beispiel Shark’s Cove an der Nordküste. Hier lässt es sich, besonders bei ruhigem Wasser, ausgezeichnet schnorcheln. Im Südosten der Insel geht das auch in der Hanaua Bay sehr gut. Der Strand in dieser Bucht wird sogar als der beste Schnorchelstrand der Insel bezeichnet. An anderen Stränden wiederum gibt es perfekte Surfwellen. Der Sunset Beach oder Waimea Bay bieten mit bis zu 12 Meter hohen Wellen ausgezeichnete Bedingungen zum Wellenreiten. Auch Beach- und Bodyboarder sind unterwegs und versuchen sich in den hohen Wellen zu behaupten. Wer lieber am Strand bleibt tut gut daran, ein Fernglas mitzunehmen, um die abenteuerlichen Kunststücke und sehenswerten Ritte der Wellenreiter zu beobachten.